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Bedienungsanleitung COM.BOX
4. Allgemeine Befehle

Zum vollen Funktionsumfang von COM.BOX gehört viel mehr als nur das Senden und Empfangen von elektronischer Post. Abgesehen von den Datenbanken, deren Bedienung in Kapitel 5 beschrieben wird, gibt es eine Fülle von Werkzeugen zu Postfachverwaltung, technischen Grundvoraussetzungen und weitere nützliche Funktionen, die Sie selbst während des Dialogs mit COM.BOX ausführen können.



4.1 Postfach- und Sytemverwaltung

Wenn Sie sich bei COM.BOX angemeldet haben, wird anhand Ihrer Angaben von uns eine Grundeinstellung für Ihr Postfach eingerichtet, die sich nach den Fähigkeiten und Bedürfnissen der von Ihnen eingesetzten Technik richtet. Diese Einstellungen müssen aber nicht zwingend Ihren Geschmack treffen: vielleicht wollen Sie in Ihrem Postfach grundsätzlich keine Ausgangskopien haben? Oder Sie wechseln die Computermarke und benötigen einen anderen Zeichensatz? Oder Sie ziehen um und wollen Ihre neue Adresse angeben? Oder Sie wollen von einem bestimmten Nutzer grundsätzlich keine Post bekommen? Damit Sie Einstellungen dieser Art selbständig vornehmen können, stellen wir eine Reihe von Verwaltungsfunktionen zur Verfügung.



4.1.1 PARAMETER

Wenn Sie sich zu Beginn jeder Sitzung am System mit Namen und Passwort identifizieren, dann werden als erstes die Grundeinstellungen des Postfachs aus Ihrem persönlichen PARAMETER-Datensatz geladen. In den Parametern sind so wichtige Dinge wie Ihr Zeichensatz, Datenformate, Terminalemulationen und andere Informationen über Ihre Vorlieben dauerhaft gespeichert. Sie selbst können diese Voreinstellungen jederzeit ändern, und zwar mit der Eingabe des Befehls:

(COM.BOX) Sie wünschen? PARAMETER <enter>
Parameter
---------
1 Grundeinstellungen
2 Profil
(Parameter) Sie wünschen?

Wir unterscheiden in Grundeinstellungen Ihres Postfachs und Ihr persönliches Profil, das aus Informationen wie der Absenderadresse für die Funktion BRIEF (siehe 3.2.8) oder des Teilnehmereintrags (siehe 4.3.8) besteht.



4.1.1.1 Grundeinstellungen

Mit der Eingabe einer "1" im Untermenü PARAMETER können Sie Ihre Grundeinstellungen anzeigen oder ändern lassen:
Parameter
---------
1 Grundeinstellungen
2 Profil
(Parameter) Sie wünschen? 1 <enter>
Als erstes lassen Sie sich die aktuellen Einstellungen anzeigen:
Än.dern Anz.eigen ? ANZEIGEN <enter>

Sprache : deutsch
Zeichensatz : DIN
Textformat : DIN
Grafikformat : TIFF
Terminalmodus : keine Emulation
Systemtext : Anzeige des Textes
Bildschirm : 24 Zeilen
Papierkorb : 7
Ausgangskopie : Ja

Die Einstellungen und Ihre Bedeutung:


Sprache Sprache der Benutzerführung
Zeichensatz Zeichensatzfilter für die Bildschirmanzeige
Textformat Zeichensatzfilter für die Textübertragung
Grafikformat Standardformat für die Grafikübertragung
Terminalmodus Bildschirmemulationen
Systemtext nicht aktiv
Bildschirm Anzahl der Zeilen pro Bildschirmseite
Papierkorb Rhythmus der automatischen Leerung des Papierkorbs
Ausgangskopie Kopie ausgehender Post in das eigene Fach

Jeder Parameter kann natürlich einzeln geändert werden, aber wenn Sie ÄNDERN aufrufen, fragen wir der Einfachheit halber alle möglichen Parameter nacheinander ab. Wenn Sie nur <enter> eingeben, ohne die Voreinstellung zu verändern, bleibt der Parameter, wie er ist. Än.dern Anz.eigen ? ÄNDERN <enter>



  Voreinstellung Eingabe
Sprache : deutsch : <enter>

Mögliche Eingaben bei Sprache sind DEUTSCH, ENGLISCH, FRANZÖSISCH. Wenn Sie wissen wollen, welche Eingaben jeweils möglich sind, geben Sie ein Fragezeichen ("?") und ein. Sie bekommen dann bei jedem Parameter die Liste der möglichen Einträge angezeigt.
Zeichensatz : DIN : 1 <enter>
Ihr Zeichensatz ist die wichtigste Grundeinstellung überhaupt. Ohne den korrekten Zeichensatz bekommen Sie keine Umlaute und Sonderzeichen angezeigt, und vor allem funktioniert die Konvertierung der Zeichen beim Versand zum Empfänger nicht! Je nach Rechnertyp und Betriebssystem geben Sie bitte die Nummer des für Sie gültigen Standards ein:


0 DIN (Standard-ASCII, Dezimalwerte 0-127)
1 IBM (MS-DOS und kompatible, Dezimalwerte 0-255)
2 Apple Macintosh (Dezimalwerte 0-255)
3 Atari (Dezimalwerte 0-255)
4 DEC (ISO Latin-1, Dezimalwerte 0-255)
5 Wang (WISCII, Dezimalwerte 0-255)

Windows arbeitet übrigens mit dem ISO Latin-1 Zeichensatz, der sich als internationaler Standard durchzusetzen beginnt. Geben Sie also für Windows eine 4 ein.
Textformat : IBM : <enter>
Wie Sie sehen, hat sich die Grundeinstellung gegenüber der ersten Parameteranzeige von vorhin schon geändert. Das machen wir automatisch, weil Zeichensatz und Textformat meistens identisch sind. Für Fälle, in denen die Bildschirmdarstellung des Terminalprogramms von dem Zeichensatz Ihrer Textverarbeitung abweicht (was zum Beispiel bei Windows oder auf Macintosh-Rechnern häufig sein kann), können Sie hier den Zeichensatz Ihrer Texte für die Dateiübertragung angeben. Als nächstes fragen wir nach dem Grafikformat :
TIFF : 1 <enter>
COM.BOX unterstützt für die Grafikübertragung und -konvertierung die vier am weitesten verbreiteten Datenformate. Wenn Sie können, benutzen Sie Postscript: die Resultate beim Faxversand sind dann optimal. Mögliche Grafikformate sind:


0 TIFF (Tag Image File Format)
1 Postscript
2 PCX
3 GIF

Terminalmodus: keine Emulation : <enter>
COM.BOX arbeitet bei den meisten Funktionen zeilenorientiert, deshalb hat der Terminalmodus keine große Bedeutung. Wenn Ihr Terminalprogramm sog. VT100-Bildschirmansteuerungen unterstützt, sollten Sie diese Möglichkeiten aber auch nutzen. Wir löschen dann zum Beispiel den Bildschirm, bevor wir Ihnen einen ÜBERBLICK Ihres Postfachs anzeigen.


0 keine Emulation
1 VT100
3 VT52
6 ANSI
7 xterm


Bildschirm : 24 Zeilen : <enter>
Um bei langen Texten, die am Bildschirm angezeigt werden sollen, den Inhalt in Ruhe lesen zu können, ist ein Bildschirmstopper vorgesehen. Im Beispiel wird die Ausgabe nach 24 Zeilen unterbrochen und erst wieder aufgenommen, wenn Sie drücken.


0 keine Bildschirmbegrenzung
n Begrenzung des Bildschirms auf n Zeilen


"n" steht für mindestens 8, maximal 99 Zeilen Bildschirmlänge, die Sie hier einstellen können.
Papierkorb : 7 : 1 <enter>
Der Rhythmus der Papierkorbleerung (also der endgültigen Löschung von Texten im PAPIERKORB, siehe 3.3.3.4 und 3.4.2) ist von einem (1) bis zu dreißig (30) Tagen einstellbar.
Ausgangskopie: Ja : NEIN <enter>
Wenn Sie in Ihrem eigenen Postfach keine Kopie der Post wünschen, die Sie versenden, können Sie dies hier unterdrücken. Dies war zugleich der letzte einzustellende Parameter. Um die Änderungen zu bestätigen, fragen wir sicherheitshalber noch einmal nach:
Alle Eingaben ok (J/N)? J <enter>
Erst jetzt werden die Änderungen vermerkt. Aktiv werden die neuen Parameter allerdings erst bei Ihrer nächsten COM.BOX-Sitzung. Zur Kontrolle können Sie sich die neuen Parameter aber jetzt schon anzeigen lassen:
Än.dern Anz.eigen ? ANZEIGEN <enter>

Sprache : deutsch
Zeichensatz : IBM
Textformat : IBM
Grafikformat : PS-Postscript
Terminalmodus : keine Emulation
Systemtext : Anzeige des Textes
Bildschirm : 24 Zeilen
Papierkorb : 1
Ausgangskopie : Nein

Än;n.dern Anz.eigen ? <enter>

Mit <enter> landen Sie wieder im Parameter-Untermenü.


4.1.1.2 Nutzerprofil

Der Datenschutz gebietet, keine personenbezogenen Informationen über Nutzer allgemein verfügbar zu machen. Daran halten wir uns natürlich auch. Ausnahme: mit Billigung eines Nutzers können mit der Funktion TEILNEHMER (siehe 4.3.8) Systemname und Name eines Nutzers sowie die Stadt, in der er lebt, abgerufen werden. Diese Informationen und die Absenderadresse, die für die Funktion BRIEF (siehe 3.2.8) benötigt wird, können Sie über den PARAMETER-Befehl ändern und löschen.

(COM.BOX) Sie wünschen? PARAMETER <enter>
Parameter
---------
1 Grundeinstellungen
2 Profil
(Parameter) Sie wünschen? 2 <enter>
Teil.nehmer Briefk.opf ? TEILNEHMER <enter>
(Teil.nehmer) Anz.eigen Än.dern Lö.schen
Die teilnehmerbezogenen Informationen werden von uns voreingestellt, wenn Ihr Postfach bei uns eingerichtet wird. Sie können sich die Einstellung anzeigen lassen:
(Teil.nehmer) Anz.eigen Än.dern Lö.schen ANZEIGEN <enter>
H. Nutzer
Spandau bei Berlin
Das muss natürlich geändert werden:
(Teil.nehmer) Anz.eigen Än.dern Lö.schen ÄNDERN <enter>
Name/Firma : HANS NUTZER <enter>
Stadt/Ort : BERLIN <enter>
Hans Nutzer
Berlin
Die TEILNEHMER-Information wird noch einmal angezeigt, bevor Sie zur Bestätigung der Änderung aufgefordert werden:
Alle Eingaben ok (J/N): J <enter>
(Teil.nehmer) Anz.eigen Än.dern Lö.schen <enter>
Teil.nehmer Briefk.opf ?
Damit ist Ihr Eintrag für alle COM.BOX-Nutzer zugänglich. In Zukunft findet jeder, der die TEILNEHMER in Berlin sucht, automatisch auch Sie. Die Absenderadresse für die Funktion BRIEF kann über den Befehl BRIEFKOPF geändert werden.
Teil.nehmer Briefk.opf ? BRIEFKOPF <enter>

Im Unterschied zum TEILNEHMER-Eintrag wird hier nichts voreingestellt. Wenn Sie die Funktion BRIEF benutzen wollen, müssen Sie den BRIEFKOPF selbst eintragen. Geben Sie dazu ÄNDERN ein:

(Briefk.opf) Anz.eigen Än.dern Lö.schen ÄNDERN <enter>
Zeile 1: HANS NUTZER <enter>
Zeile 2: C/O COM.BOX <enter>
Zeile 3: LÜTZOWSTR. 106 <enter>
Zeile 4: 10785 BERLIN <enter>
Zeile 5: Telefon: 030/261 15 45 <enter>
Hans Nutzer
c/o COM.BOX
Lützowstr. 106
10785 Berlin
Telefon: 030/261 15 45
Die eingetragene Absenderadresse wird angezeigt, bevor wir Sie fragen, ob sie so stimmt: Alle Eingaben ok (J/N): J <enter>
(Briefk.opf) Anz.eigen Än.dern Lö.schen <enter>
Teil.nehmer Briefk.opf ? <enter>
Parameter
---------
1 Grundeinstellungen
2 Profil
(Parameter) Sie wünschen? <enter>
(COM.BOX) Sie wünschen?

Aus der Parametereinstellung kommen Sie - wie bei allen Untermenüs in COM.BOX - mit der mehrfachen Eingabe von <enter> immer wieder zurück zu unserem Systemprompt.



4.1.2 ROBINSON-Liste

Gelegentlich kann es vorkommen, dass COM.BOX-Teilnehmer, von denen Sie eigentlich keine Post wünschen, Nachrichten senden. Da Ihnen immerhin Kosten aus dem Empfang von Texten entstehen, kann dies eine ernste Belästigung darstellen. Wenn dies der Fall sein sollte, können Sie sich auf zwei Arten davor schützen: entweder tragen Sie den Absender mit dem Befehl ROBINSON in eine Liste ein, und ab sofort kann er Ihnen keine Nachrichten mehr zusenden. Oder Sie ziehen die Notbremse: tragen Sie diejenigen Absender, von denen Sie explizit Post zu erhalten wünschen, in eine als "positiv" deklarierte ROBINSON-Liste ein. In diesem Fall sind alle anderen COM.BOX-Teilnehmer ausgesperrt, und nur die Teilnehmer in der Liste dürfen Ihnen etwas senden.

(COM.BOX) Sie wünschen? ROBINSON <enter>

Zunächst müssen Sie sich entscheiden, ob Sie eine positive oder negative Liste einrichten wollen. In der Regel werden Sie diese Frage verneinen wollen:

Wünschen Sie eine positive Robinson-Liste (J/N) ? N <enter>
Anz.eigen Ein.tragen Lö.schen ? EINTRAGEN <enter>
Name : A.NERVENSAEGE <enter>
Anz.eigen Ein.tragen Lö.schen ? <enter>

Wenn in Zukunft der Nutzer A.NERVENSAEGE versucht, Post an Sie zu senden, erhält er seine Abfuhr bereits beim Versuch, Sie als Empfänger anzugeben.

(COM.BOX) Sie wünschen? SCHREIBEN H.NUTZER <enter>
H.NUTZER will keine Post von Ihnen.
(COM.BOX) Sie wünschen?


4.1.3 FREUNDE

Mit dem Befehl FREUNDE können Sie sich selbst mit wenig Aufwand eine Nutzergruppe von beliebiger Größe zusammenstellen. Diese FREUNDE können von den Funktionen bei COM.BOX nur zwei Befehle ausführen, und auch die nur sehr eingeschränkt: SCHREIBEN und LESEN.

Jeder FREUND, den Sie einrichten, ist organisatorisch Ihrem eigenen Postfach zugeordnet: er kann jeweils nur an Sie senden und von Ihnen empfangen, aber keinerlei Kontakt zu anderen COM.BOX- Teilnehmern herstellen oder gar Faxe versenden, Datenbanken benutzen oder ähnliches. Die bei Ihren FREUNDEN anfallenden Zeitnutzungs- und gegebenenfalls Datennetzgebühren werden Ihrem Konto belastet. Achten Sie darauf, dass Ihre FREUNDE ab und zu das Postfach leeren: auch Speicherplatz kostet Geld. Um FREUNDE einzutragen, geben Sie bitte den Befehl ein:

(COM.BOX) Sie wünschen? FREUNDE <enter>
Anz.eigen Än.dern Ein.tragen Lö.schen ? EINTRAGEN <enter>

Wir fragen jetzt nacheinander alle Informationen ab, die für die Einrichtung eines Freundesfachs benötigt werden: Name, Passwort und Parameter.

  Voreinstellung Eingabe
Name : : A.FREUND <enter>
Passwort : : RWF1234 <enter>
Sprache : deutsch : <enter>
Zeichensatz : DIN :1 <enter>
Terminalmodus : keine Emulation : <enter>
Bildschirm : 23 Zeilen : <enter>
Papierkorb : 7 : 1 <enter>
Ausgangskopie : Ja : nein <enter>


Alle Eingaben ok (J/N)? J <enter>
A.FREUND ist eingetragen.

Jetzt können Sie sich die Liste Ihrer Freunde noch einmal anzeigen lassen:

Än.dern Anzei.gen Ein.tragen Lö.schen? ANZEIGEN <enter>
Name Pass-
wort
Sprache System-
textanzeige
Bildschirm-
zeilen
Terminal-
modus
Zeichen-
satz
Start-
datum
A.FREUND --- 1 1 23 0 1 06.04.02
B.FREUND --- 1 1 23 0 1 28.01.02
C.FREUND --- 3 1 23 0 0 19.03.02
Än.dern Anzei.gen Ein.tragen Lö.schen? <enter>


4.1.4 Geschlossene Benutzergruppen

COM.BOX beherbergt eine ganze Anzahl sogenannter "Geschlossener Benutzergruppen" (GBG). Solche Gruppen, die im Unterschied zu den FREUNDEN alle Funktionen bei COM.BOX im vollen Umfang nutzen können, profitieren von besonders günstigen Tarifen und unterliegen einer Verwaltung, die über eine eigene Oberfläche völlig autonom gesteuert werden kann. GBGs sind die ideale Form der Kommunikation für die Vernetzung von Außendienstmitarbeitern einer Firma. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, rufen Sie uns bitte an.



4.1.5 PASSWORT

Mit dem Befehl KONTO können Sie Ihre COM.BOX-Rechnung für den laufenden oder die beiden vorangegangenen Monate abrufen.

(COM.BOX) Sie wünschen? KONTO <enter>
kurz oder lang? LANG <enter>
Kopie in Ihr Postfach? N <enter>

Sie haben die Wahl zwischen zwei Ausgabearten Ihres Kontos. KURZ gibt nur die Zwischensummen aus. LANG zeigt auf den Pfennig genau alle Zeitnutzungs-, Datenbank- und sonstigen Gebühren, die Sie pro Anruf bei uns produziert haben. Auf Wunsch können Sie sich Ihr Konto von uns ausrechnen lassen, ohne es am Bildschirm anzeigen zu lassen. Wir legen dann stattdessen eine Kopie der Abrechnung in Ihr Postfach, aus dem Sie sie bei Gelegenheit abholen können.

4.1.6 PASSWORT

Ihr Passwort müssen Sie unbedingt geheim halten. Wenn Sie einmal das Gefühl haben sollten, Ihnen habe bei der Eingabe des Passworts jemand auf die Finger geschaut (am Bildschirm wird es grundsätzlich nicht angezeigt), können und sollten Sie es ändern.

(COM.BOX) Sie wünschen? PASSWORT <enter>
Bitte Ihr altes Passwort: <enter>
Bitte Ihr neues Passwort: <enter>
Bitte das Passwort zur Sicherheit wiederholen: <enter>
(COM.BOX) Sie wünschen?

Wundern Sie sich nicht, wenn Sie am Bildschirm nicht erkennen können, was Sie eintippen. Um Fehler bei der Eingabe zu vermeiden, lassen wir Sie das neue Passwort zweimal eingeben. Beschränken Sie sich bei der Eingabe des neuen Passworts bitte auf Buchstaben und Ziffern (auch in Kombination). Es sollte mindestens sechs, höchstens zwölf Zeichen lang sein.



 
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